Westenergie besucht das PJG
Dass Strom nicht einfach aus der Steckdose kommt, ist vielen Schülerinnen und Schülern bereits bewusst. Doch wie funktioniert die Energieversorgung konkret? Dieser Frage gingen über 100 Schülerinnen und Schüler der sechsten Klasse des Peter-Joerres-Gymnasiums nach. Im Rahmen einer Doppelstunde unterrichtete Kurt Hürter, Mitarbeiter beim Energie- und Infrastrukturdienstleister Westenergie, jeweils eine Klasse und brachte dabei vor allem praxisnahe Experimente mit den sogenannten Energiewende-Koffern in den Unterricht ein. Im Mittelpunkt stand Die Kinder verfolgten interessiert die Erklärungen. Nicht nur die reine Theo- rie, sondern vor allem das eigenständige Arbeiten mit den Energiewende-Koffern stand im Mittelpunkt: Anhand vielfältiger Experimente rund um erneuerbare Energien, Stromerzeugung und -nutzung konnten die Kinder zentrale Aspekte der Energiewende selbst entdecken und anschaulich nachvollziehen. Die alltagsnahen und anschaulichen Inhalte ermöglichten den Schülerinnen und Schülern so einen lebendigen und greifbaren Einblick in die moderne Energie- versorgung.
Das Projekt »Mitarbeitende machen Schule« ist Teil der 3malE- Bildungsinitiative. Dabei haben Mitarbeitende von Westenergie die Möglichkeit, während ihrer Arbeitszeit ihr Wissen rund urn das Thema Energie an junge Menschen weiterzugeben und den Unterricht praxisnah zu ergänzen. »Das facettenreiche Thema Energie und insbesondere die Energiewende werden in den kommenden Jahren noch relevanter für uns alle. Umso wichtiger ist es, frühzeitig Interesse zu wecken und den Nachwuchs aktiv einzubeziehen«, erklärte Kurt Hurter. Schulleiter Lutz Hasbach ergänzte: »Der Besuch aus der Praxis bereichert unseren Unterricht sehr. Die Schülerinnen und Schüler erhalten so Einblicke und Antworten aus erster Hand.«. Vielen Dank an Herrn Hürter und Westenergie für ihr Engagement!
